Im Kurzfilmprogramm «Heimspiel» feiern wir jedes Jahr queere Schweizer Filme, die nicht nur verschiedene Sprachen, sondern auch vielfältige Filmstile und die unterschiedlichsten Geschichten vereinen. Von historischem Flossfahren über Teenagerparties, gestrandete Raumschiffe, gender euphoria zu singenden Füchsen ist alles dabei. Eins haben sie gemeinsam: Sie zeigen die queere Seite des Schweizer Films.
Yvonne, Yan Ciszewski, Julietta Korbel, CH/FR 2025, 23', F/d
Flossfahren ist Männersache – zumindest im Frankreich von 1842. Verkleidet als Männer begeben sich Jeanne und Eugénie auf die Reise nach Paris.
Nest, Stefania Burla, CH 2025, 20', Dialekt/e
Eingeengt von elterlichen, religiösen und eigenen Erwartungen, flüchtet sich Selma am Vorabend einer religiösen Prozession in eine wilde Nacht mit Freund:innen.
Lost Touch, Justine Klaiber, CH 2025, 12', E/e
Amelia ist die einzige Überlebende auf einem beschädigten Raumschiff. Als ihr, gefangen im Gravitationsfeld eines Planeten, etwas Geheimnisvolles erscheint, ist sie hin- und hergerissen zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Enfant de Saturne, Ash Julliard, Jeannette Lavanchy, CH 2025, 15', F/d
James begegnet den Herausforderungen, die ihm eine normative Welt durch seine Transidentität und Behinderung stellt, mit Resilienz und einem Lächeln.
Dragfox, Lisa Ott, GB 2024, 8', E/d
Sam jagt einen geheimnisvollen Fuchs auf den Dachboden und erlebt mit ihm eine musikalische Reise der Selbstentdeckung.